| From India 2012 |
Wir nehmen eine klassische Rikscha, eine Kreuzung aus Moped und Kutsche, und fahren zum Agra Fort, einem riesigen Burgkomplex gegenüber des Taj Mahal, ca. 2 km entfernt.
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Ein beeindruckender Bau mit unterschiedlichsten Gebäuden, in denen zum Teil der Erbauer des Taj Mahal, Sha Jahan seinen Lebensabend verbracht hat, gezwungenermaßen, da sein Sohn ihn eingesperrt und die Macht übernommen hat.
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Von hier aus können wir auch das erste Mal einen Blick auf das Taj Mahal werfen. In weiter Ferne und durch ziemlich viel Nebel verdeckt, scheint es winzig und fast irreal zu sein.
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| From India 2012 |
Beim Abendessen kommen wir ihm noch etwas näher, von der Dachterasse auf der wir essen, kann man das Taj beim Sonnenuntergang beobachten. Erstaunlich auch hier der Kontrast, zwischen den ärmlichen Menschen, die direkt vor dem Taj-Komplex leben und dem Taj selbst. Als würde man in einer Wellblechhütte vor Schloß Neuschwanstein wohnen.
Die Nacht ist leider noch kälter als in Delhi. Inzwischen haben wir alle langen Sachen, die wir mitgebracht haben, an. Und darin schlafen wir auch. Das spart zumindest Zeit am nächsten Tag, an dem wir wieder um 6 Uhr aufstehen, um den Sonnenaufgang zu sehen!







































